ich bin wieder in Urubamba, nachdem ich durch den Colca Canyon gewandert bin und vieles Neues gesehen habe. Ich bin aber sehr gluecklich, wieder bei meiner Familie zu sein.
Die Tour in den zweittiefsten Canyon der Welt fuehrte zunaechst einmal knapp vier Stunden lang einen rutschigen Serpentinenweg hinunter, bis wir dann ganz unten, am Fluss, angekommen waren. Von dort aus ging es nach dem Mittagessen erneut drei Stunden weiter, bis wir in der Oase Sangalle angekommen waren. Dadurch, dass ein natuerlicher Wasserfall diesen kleinen Ort komplett versorgt, ist alles im Gegensatz zum Rest des Canyons gruen, und jede Unterkunft hatte einen kleinen Pool.Am naechsten Morgen ging es ueber 1200 Hoehenmter hinauf, um wieder zu unserem Anfangspunkt, und damit auch zum Fruehstueck zu gelangen. Trotz meines enorm schweren Rucksacks legte ich eine ganz passable Zeit hin!
Mit dem Bus ging es wieder zurueck in Richtung Arequipa, auf dem Weg sahen wir schoene Doerfer, trafen auf Alpaca und badeten in warmen Thermalquellen.
Ueber Nacht nahm ich den Bus zurueck nach Cusco, und wurde dann hier in Urubamba davon ueberrascht, endlich das Paket meiner Mama in den Haenden zu halten.
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Ich weiss noch nicht so ganz, wie ich das alles bis Samstag aufessen soll, jedoch kann ich beruhigt sagen, dass meine Basketballschueler mit Freude einen grossen Teil entgegennehmen werden. :-)
Wie schon gesagt, bis zum Samstag bin ich nun noch hier. Mein Flieger geht um 16 Uhr aus Cusco, und am fruehen Sonntagabend bin ich dann wieder in Frankfurt. Ich hoffe, dass bis dahin alles glattlaeuft!
Bis bald
Euer Pascal






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